Laseraktivierbare Etiketten bei
Procter & Gamble

Schärfer, kleiner, sicherer

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Procter & Gamble, mit der Marke Oral-B / Braun einer der weltweit bekanntesten Hersteller von elektrischen Mundpflegegeräten, geht im Werk Marktheidenfeld neue Wege bei der Kennzeichnung von Umkartons: Laseraktivierbare Etiketten von HERMA sorgen für mehr Effizienz, gesteigerte Produktivität und höhere Prozesssicherheit – und helfen, Kosten zu senken.

Eine Vielzahl von Verpackungsformaten stellen dabei auch Materialfluss und Auszeichnungslinien vor große Herausforderungen. Dazu geht das Werk neue Wege mit laseraktivierbaren Etiketten (LAM) von HERMA und dem dazu passenden Etikettiersystem.

Kein „Um-die-Ecke-Bügeln“ mehr

Jeweils sechs verpackte elektrische Zahnbürsten werden in einem Umkarton zu einer Versandeinheit gebündelt. Solche Kartons erhielten bislang ein über Eck geklebtes Etikett, bedruckt im Thermotransferdruck mit zwei identischen ITF-Codes. Aufgrund ihrer Größe und des „Um die Ecke-Bügelns“ neigten die Etiketten dazu, schief auf dem Karton zu sitzen. Zusätzlich gab es Ausfälle im Druckbild der Codes, was im schlimmsten Fall zu einer Retoure der gesamten Lieferung führen kann. Das sind eine ganze Reihe von Gründen, die für die HERMA Lösung sprechen, die aus Etiketten, Etikettierer und einem CO2-Laser besteht.

Täglich 15 Minuten Wartung gespart

Die Basis bilden die HERMA LAM Etiketten, die mit einer speziellen Veredelung ausgerüstet sind. Darauf kann der CO2-Laser schwarz „schreiben“ – absolut wisch- und kratzfest. Das Schriftbild ist gestochen scharf, auch bei kleinsten Schriftgrößen, Grafiken und Codes. Selbst schwierige Sonderzeichen sind extrem präzise und sehr klar. Es entstehen weder verwischbare Spaltprodukte noch wird das Etikett beschädigt. Eine Absaugung ist nicht erforderlich. Besonders vorteilhaft: Weil das Laser-System – im Gegensatz zu Thermotransferdruckern – neben den Etiketten keine zusätzlichen Verbrauchsmaterialien oder Nachjustierungen benötigt und verschleißfrei arbeitet, reduziert es die Produktionsunterbrechungen.

Etikettenmaterial um 10 Prozent reduziert

Um auch den Verbrauch an Etikettenmaterial zu reduzieren, teilten die HERMA Anwendungstechniker das lange Etikett in zwei identische kleinere. Diese werden nicht mehr direkt auf den Karton, sondern mit einer patentierten beweglichen Ablösekante zunächst auf eine Platte mit Unterdruck geschoben. Diese drückt dann jeweils ein Etikett von vorne und von der Seite auf den Karton. Präzise an der genau definierten Position.

Dass sich an den positiven Ergebnissen auch bei längerer Lagerung der Umkartons nichts ändert, mussten die Etiketten vor dem Einsatz im betrieblichen Alltag in harten Prüfungen nachweisen, so zum Beispiel im Sunshine-Test. Bei Oral-B / Braun ist man rundum zufrieden und hat entschieden, weitere Linien umzustel-len.

Auf den neuartigen HERMA Etiketten „schreibt“ der Laser gestochen scharf, selbst kleinste Schriftgrößen und komplexeste Codes – ohne weitere Verbrauchsmaterialien, im Gegensatz etwa zum Thermotransferdruck.
Ressourcen schonend und präzise: Zwei kleinere HERMA Etiketten, wo früher ein langes unwirtschaftlich um die Ecke gebügelt wurde. Der erzielte Eindruck ist zudem absolut wisch- und kratzfest.

Laseraktivierbare Etiketten

Etiketten direkt im Produktionsprozess beschriften - flexibel, individuell, berührungslos.

Drei Komponenten – ein geniales System: Spezielle laseraktivierbare Etiketten in Kombination mit einem CO2-Laser und einem HERMA-Etikettierer, eröffnen viele neue Möglichkeiten der Produktkennzeichnung. Mit deutlicher Steigerung der Prozesssicherheit, hoher Zuverlässigkeit und Senkung Ihrer Produktionskosten. Eine überzeugende Alternative zu herkömmlichen Beschriftungslösungen.

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